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Bündnis EnergieWende Wiesbaden-Taunus

Fukushima mahnt – Campact übergibt Al-Wazir 216.000 Unterschriften für Energiewende

10. März 2014


Bericht in der Hessenschau zum Fukushima Jahrestag und zur Campact Aktion in Wiesbaden

Unterzeichner fordern von Ländern, die Energiewende nicht auszubremsen / „Al Wazir muss verhindern, dass Sigmer Gabriel die Energiewende ausbremst“


Wiesbaden, 10.3.2014. Das Kampagnennetzwerk Campact hat dem hessischen Energieminister Tarek Al-Wazir heute in Wiesbaden über 216.000 Unterschriften für die Energiewende übergeben. Vor einem drei Meter großem Windrad forderten Campact-Aktive ihn auf, den Plänen von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel zur Reform des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) entschieden entgegenzutreten.

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Demonstration am AKW Neckarwestheim – Friedlicher Protest – Wir fordern den sofortigen Ausstieg!

9. März 2014

 

Als Rednerin auf der Demobühne war auch Oshidori Mako dabei. Die studierte Ärztin ist eine in Japan sehr bekannte Entertainerin – seit der Atomkatastrophe ist sie außerdem als investigative Journalistin tätig. Auf TEPCO-Pressekonferenzen ist sie wegen ihrer großen Fachkenntnis und scharfen Fragen gefürchtet.

Unser Veranstaltungs-Tipp:

Die TEPCO-Atomkatastrophe in Fukushima – Was passiert dort wirklich?

Die investigative Journalistin OSHIDORI Mako berichtet
Moderation: Franz Scheidel (Langen gegen Atomkraft)
Zeit: Mittwoch 12. März 2014, 19:00 – ca. 21:00
Ort: Evangelisches Gemeindehaus Westhausen, Kollwitz Str. 5, Frankfurt

Öffentliche Verkehrsverbindung mit U-6: U-Bahn Station Stephan-Heise Straße

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Japan und die Welt nach Fukushima

28. November 2013

©BEWWT 2013: Kazuhiko Kobayashi / Wiesbaden

©BEWWT 2013: Kazuhiko Kobayashi / Wiesbaden

Kazuhiko Kobayashi, 66, einer der führenden Köpfe der jungen japanischen Anti-Atomkraft-Bewegung, diskutierte in Wiesbaden mit 80 Bürgern die aktuelle Situation der Menschen in Fukushima

 

Wer am 24.11.2013 der Einladung des Bündnis Energiewende Wiesbaden Taunus zur Fukushima-Informationsveranstaltung ins Hilde-Müller-Haus gefolgt war, für den öffneten sich neue Einblicke auf die Situation in Fukushima. Kazuhiko Kobayashi kann als studierter Germanist und auf Basis seiner langjährigen beruflichen Tätigkeit in Deutschland ein Verständnis zur japanischen Kultur und zum Zusammenhang von Atomwaffen und Atomkraft vermitteln.

Auch der Wiesbadener Kurier informierte: Kazuhiko Kobayashi berichtet aus der Region Fukushima

Situation in der Präfektur Fukushima

Im Kern seines Vortrags ging Kazuhiko Kobayashi anhand von Bildern und dokumentierten Messwerten zur Strahlenbelastung auf einige markanter Widersprüche zwischen der offiziellen Darstellung von japanischen offiziellen Stellen, der IAEA (Internationale Atomenergie-Organisation) und den großen japanischen Medien einerseits sowie der Realität für die Menschen andererseits ein. Dabei ist erschreckend, dass die Leute systematisch belogen werden.  …

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