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Bündnis EnergieWende Wiesbaden-Taunus

Bericht vom „Klima‐Lunch“ – 1. Wiesbadener Klimaschutz-Quartier „Alt-Biebrich“

28. September 2014

Erfahrungsbericht 1. Wiesbadener Klimaschutz-Quartier „Alt-Biebrich“ (mit 1.150 Gebäuden und 6.385 Haushalten).

 Die Veranstaltung Klima-Lunch fand am 20.09.14 in WI-Biebrich statt und wurde von Arno Großmann eröffnet. Bürger/Innen waren eingeladen, ihre Anregungen und Vorstellungen frühzeitig einzubringen und sich zu beteiligen. Wie wird Bürgerbeteiligung beim Klimaschutz umgesetzt ?

Besonderen Wert legte man bei dieser Form der Beteiligung auf einen interkulturellen Ansatz: die Präsentation und das Essen gab es in türkisch und in griechisch. Die zentralen Themen waren: Gebäudesanierung (Was könnten Hauseigentümer für den Klimaschutz tun und wer könnte ihnen helfen ?), Mobilität (Wann würden Bürger/Innen mehr Busse und Fahrrädern nutzen, um weniger CO2 zu produzieren ?), Alltagsleben und Konsum (Wie sieht ein belebter Ortskern mit Geschäften, Ärzten, Treffpunkt aus und was hat das mit dem Klimaschutz zu tun ?) sowie Information und Kommunikation (Wie können die Bürger/Innen für die Klimaschutzziele begeistert werden und wie kann die Politik mit diesen Themen die betroffenen Bürger/Innen erreichen ?). Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte der Präsentation. Die Anregungen der Bürger/Innen sollen anschließend in das Konzept einfließen.

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Bürgerforum Energieeffizienz

15. Juli 2014

Energieeffizienz unter der LupeWie kann die Gesellschaft und jeder Einzelne Energie in allen Lebensbereichen effizienter nutzen und damit den Verbrauch senken?

Das ist die zentrale Frage des „Bürgerforums Energieeffizienz„, zu dem das Umweltamt Wiesbaden alle Interessierten zur aktiven Teilnahme am Mittwoch, 16. Juli 2014, ab 17 Uhr ins Umweltamt einlädt. Ziel ist es, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern Empfehlungen zu erarbeiten, die in den weiteren Konsultationsprozess einfließen.

Auf dem Programm steht ein Impulsvortrag des Trendforschers Professor Peter Wippermann, der die Entwicklung des Energiebedarfs im Alltag beleuchtet. Anschließend werden in Workshops folgende Themen diskutiert: „Aktivierung und Beteiligung – Wie kommt Energieeffizienz beim Bürger an?“, „Potenziale und Hemmnisse der energetischen Wohngebäudesanierung“, „Wie lässt sich der Energieverbrauch in privaten Haushalten senken?“, „Wie lässt sich Mobilität in Wiesbaden klimafreundlich gestalten?“ und „Ansätze und gute Beispiele für Bildung und Erziehung zu mehr Klimaschutz“.

Das erste Bürgerforum zum Einsatz Erneuerbare Energien fand im Januar 2014 statt. Es nahmen über 200 Bürgerinnen und Bürger teil.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Weitere Infos>>

Einladung und Programm:
Flyer Bürgerforum Energieeffizienz als PDF laden

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Wiesbadener Solarkataster – Strom und Wärme vom Dach

19. August 2009

Wiesbaden hat Klimaschutz-Potenzial

Rund 35.000 Gebäude in Wiesbaden eignen sich für die Errichtung einer Solaranlage. Sie bieten mit einer Fläche von über 2,2 Millionen Quadratmetern Dachfläche Potenzial für einen  Ertrag von rund 290.000 Megawattstunden Strom pro Jahr. Damit ließen sich über 180 Millionen Kilo Kohlendioxid (CO2) einsparen.

Mit dem Solarkataster der Landeshauptstadt Wiesbaden wissen Hausbesitzer mit wenigen Klicks, ob die Dachfläche ihres Hauses für eine Solarstromanlage (Photovoltaik) oder einen Sonnenkollektor für die Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung geeignet ist.
Kartendarstellung SolarkatasterKartendarstellung mit Link zum Solarkataster | © wiesbaden.de
In der Kartendarstellung des Solarkatasters mit der Dachflächenanalyse ist das Solarenergiepotenzial der Dachflächen in Wiesbaden dargestellt. Anhand der Einfärbung der Dachfläche ist die Eignung für Solaranlagen erkennbar. Die Karte ist mit einem Klick auf das nebenstehende Bild erreichbar.

Für jede Dachfläche ist angegeben:

  • auf wie viel Quadratmetern Solarstrommodule oder Kollektoren effizient installiert werden können
  • mit welchem Stromertrag zu rechnen ist
  • welches CO2-Einsparpotenzial vorliegt

Die Datengrundlagen stammen aus einer Laserscanner-Befliegung aus dem Jahre 2006. Details dazu sind unter dem Link „Methodik Solarkataster“ aufgeführt.


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