ewwt

Bündnis EnergieWende Wiesbaden-Taunus

Solarstrom – Mein Haus kann’s!

7. Juni 2017

Solardach

© Grammer Solar / R. Ettl

Mehr Solarstromanlagen auf privaten Hausdächern das ist das Ziel der Informations-Kampagne „Mein Haus kann‘s!“, die Umweltdezernent Andreas Kowol am Freitag, 2. Juni, im Umweltladen eröffnete.

Photovoltaik-Anlagen sind wirtschaftlich, wenn die Rahmenbedingungen am Haus, etwa die Ausrichtung des Daches oder die Statik, stimmen.

Die Kampagne des Umweltamtes richtet sich in erster Linie an Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern, die ihre Immobilie selbst bewohnen und den Solarstrom direkt nutzen möchten.

Stadt verlost 10 mal 1.000 Euro Prämie an Hauseigentümer, die sich nach einer Kampagnen-Beratung durch die Wiesbadener Klimaschutzagentur für den Bau einer Photovoltaik-Anlage auf dem eigenen Hausdach entscheiden

Weiterlesen >>

Wiesbadener Solarkataster – Strom und Wärme vom Dach

19. August 2009

Wiesbaden hat Klimaschutz-Potenzial

Rund 35.000 Gebäude in Wiesbaden eignen sich für die Errichtung einer Solaranlage. Sie bieten mit einer Fläche von über 2,2 Millionen Quadratmetern Dachfläche Potenzial für einen  Ertrag von rund 290.000 Megawattstunden Strom pro Jahr. Damit ließen sich über 180 Millionen Kilo Kohlendioxid (CO2) einsparen.

Mit dem Solarkataster der Landeshauptstadt Wiesbaden wissen Hausbesitzer mit wenigen Klicks, ob die Dachfläche ihres Hauses für eine Solarstromanlage (Photovoltaik) oder einen Sonnenkollektor für die Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung geeignet ist.
Kartendarstellung SolarkatasterKartendarstellung mit Link zum Solarkataster | © wiesbaden.de
In der Kartendarstellung des Solarkatasters mit der Dachflächenanalyse ist das Solarenergiepotenzial der Dachflächen in Wiesbaden dargestellt. Anhand der Einfärbung der Dachfläche ist die Eignung für Solaranlagen erkennbar. Die Karte ist mit einem Klick auf das nebenstehende Bild erreichbar.

Für jede Dachfläche ist angegeben:

  • auf wie viel Quadratmetern Solarstrommodule oder Kollektoren effizient installiert werden können
  • mit welchem Stromertrag zu rechnen ist
  • welches CO2-Einsparpotenzial vorliegt

Die Datengrundlagen stammen aus einer Laserscanner-Befliegung aus dem Jahre 2006. Details dazu sind unter dem Link „Methodik Solarkataster“ aufgeführt.


Weiterlesen >>