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Bündnis EnergieWende Wiesbaden-Taunus

19. März 2016
von EWWT
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Earth Hour 2016 in Wiesbaden – Licht aus für den Klimaschutz – Film: Als der Wind den Sand berührte (Si le vent soulève les sables)

Earth Hour 2016 Wiesbaden

Als Zeichen für den Klimaschutz schaltet Wiesbaden zur „Earth Hour“ am Samstag, 19. März, um 20.30 Uhr rund um das Bowling Green, am Biebricher Schloss und auf anderen Plätzen in Wiesbaden das Licht aus.

Wiesbaden beteiligt sich zum sechsten Mal in Folge an der weltweit größten symbolischen Umweltschutzaktion, bei der Millionen Menschen für eine Stunde das Licht ausschalten, um damit gemeinsam ein Zeichen für den Schutz der Erde zu setzen. Doch nicht nur an Wiesbadens Sehenswürdigkeiten geht das Licht aus. Bürgermeister und Umweltdezernent Arno Goßmann freut sich, dass auch dieses Jahr wieder zahlreiche Wiesbadener Unternehmen, Institutionen und Vereine dem Aufruf des Umweltamts gefolgt sind und ihre Teilnahme an der Earth Hour 2016 zugesagt haben.

Zentraler Veranstaltungsort der Earth Hour in Wiesbaden ist das Bowling Green. Dort sorgt die Band „Freizeitkämpfer“ – natürlich unplugged – für gute Stimmung und eine Feuershow beeindruckt in der Stunde der Dunkelheit. Das Umweltamt lädt alle Interessierten dazu ein, gemeinsam ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. Mit einem mitgebrachten Windlicht kann jede und jeder das aus Windlichtern aufgestellte Symbol der Earth Hour 60+ verstärken.

Der Auftakt zur Earth-Hour findet bereits um 17.30 Uhr in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, statt.

Als der Wind den Sand berührte (Si le vent soulève les sables)

Gemeinsam mit dem Kulturamt präsentiert das Umweltamt den beeindruckenden und bildgewaltigen Film der Belgierin Marion Hänsel über den Existenzkampf einer Nomaden-Familie in Ostafrika. In der unwirtlichen Natur, die sich ihre Ressourcen nur mühevoll abringen lässt, wird das Überleben der Menschen von der Suche nach Wasser bestimmt. Die Wüste wächst, die endlose Dürre lässt die Brunnen austrocknen. Ihrem Instinkt folgend ziehen die meisten Bewohner eines afrikanischen Dorfs nach Süden. Nur Dorflehrer Rahne hält das für falsch und geht mit seiner Familie und seinem Vieh nach Osten. Doch ihr Marsch führt sie unter brennender Sonne direkt in Feindesland.’Geschickt die Balance zwischen neorealistischer Darstellung und poetischer Überhöhung haltende Inszenierung, die sich nicht zuletzt durch die atmosphärisch-dichten Bilder und die authentischen Darsteller zu einem Meisterwerk des ethnisch-fiktiven Kinos verdichtet.‘ Filmdienst

Die offizielle Eröffnung und Begrüßung zur Earth Hour erfolgt durch Bürgermeister Arno Goßmann.

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12. April 2015
von EWWT
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Earth Hour 2015 in Wiesbaden

Millionen Menschen schalteten zur „Earth Hour“ am Samstag, 28. März 2015, rund um den Globus das Licht aus – als Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz. Wiesbaden machte mit und löschte das Licht am Kurhaus, auf dem Bowling Green und am Hessischen Staatstheater. Erstmals wurde auch die Straßenbeleuchtung in der Wilhelmstraße ausgeschaltet. Das Video zeigt das tolle Begleitprogramm zur Earth Hour in Wiesbaden

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28. März 2015
von EWWT
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Internationale Earth Hour 2015 in Wiesbaden – Film „Macht Energie“ im Caligari

Am 28. März um 20.30 Uhr findet die „Internationale WWF Earth Hour“ statt: Millionen Menschen auf der Erde schalten für eine Stunde das Licht aus, um damit ein Zeichen für den Schutz des Planeten zu setzen.

Der Auftakt zur „Earth-Hour“ in Wiesbaden findet bereits um 18 Uhr im Caligari statt. Gemeinsam mit dem Kulturamt präsentiert das Umweltamt den Film „Macht Energie“. Die Dokumentation beleuchtet die Auswirkungen des immer schneller steigenden Energiebedarfs. Die offizielle Eröffnung und Begrüßung zur „Earth Hour“ erfolgt durch Bürgermeister und Umweltdezernent Arno Goßmann.

Macht Energieplakat

INHALT

Der Kampf um Öl und Gas, Atom- und Klimakatastrophen – das sind die Auswirkungen des immer schneller steigenden Energiebedarfs. Kann es so weitergehen wie bisher? Hubert Canaval und Corinna Milborn fragen nach: „Macht Energie“ lässt Pioniere und Kritiker, Rebellen und Profiteure zu Wort kommen.

Atomkatastrophen, Kriege um Öl und Gas, Klimawandel und ein stetig wachsender Energiebedarf: Wir sind an einem Scheidepunkt angelangt, „weiter wie bisher“ ist keine Option. Doch wie können wir unseren Energiebedarf decken, ohne uns dabei selbst zu ruinieren? Gibt es sauberen Strom und effiziente Technik – und wenn ja, warum verwenden wir sie dann nicht? Und wie viel ist es uns wert? Strom aus erneuerbaren Energiequellen sei ohne Förderungen nicht konkurrenzfähig! Mit dieser und ähnlichen Aussagen werden wir tagtäglich konfrontiert, Studien überschlagen sich mit widersprüchlichen Berechnungen, je nachdem, wer die Studie in Auftrag gegeben hat. Hubert Canaval und Corinna Milborn haben sich auf die Suche begeben und im Schatten von Fukushima und Deepwater Horizon stille Katastrophen und laute Rebellen gefunden.

„Macht Energie“ nimmt den Zuschauer auf eine Reise durch den Wahnsinn Energiewirtschaft mit. Ihre Nachhaltigkeit beweist sie nur bei der Bestätigung von Murphys Gesetz: „Whatever can go wrong, will go wrong“. Aus dem Blickwinkel von Anrainern, Pionieren und Kritikern erzählt, zeigt der Film die verzweifelten Versuche, der Erde die letzten Öl-, Kohle- und Gasreserven zu entlocken und die Risiken der Atomenergie zu verschleiern. Er lenkt den Blick auf die Auswirkungen von gigantischen Wasser-, Wind- und Sonnenkraftwerksprojekten, die den Mythos der erneuerbaren Energien entzaubern – und zeigt Lösungen auf. Es geht augenscheinlich nicht darum, den Bedarf der Menschen an Energie zu decken, sondern darum, das Bedürfnis der Energiekonzerne nach Gewinn zu befriedigen. Und was das betrifft, scheinen viele der großen Konzerne keine Skrupel zu kennen.

Trotzdem, es herrscht nicht überall Trostlosigkeit. Immer mehr Menschen widersetzen sich den Konzerninteressen und nehmen die Energieerzeugung selbst in die Hand.

Anschließend:

Am 28. März gehen um 20:30 Uhr rund ums Bowling Green die Lichter für 60 Minuten aus. Dort sorgen Feuerkünstler und ein Stelzenvogel mit erleuchtetem Gefieder für spektakuläre und weithin sichtbare Lichtpunkte in der Dunkelheit. Die Band „Absinto Orkestra“ heizt vor Ort – natürlich unplugged – mit temperamentvollen Rhythmen die Stimmung an. Das Umweltamt lädt alle Interessierten ein, gemeinsam ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. Mit einem mitgebrachten Windlicht kann Jede und Jeder das aus Windlichtern aufgestellte Symbol der „Earth Hour“ 60-Plus verstärken.

Infos auf den Seiten der Stadt Wiesbaden www.wiesbaden.de

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