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Bündnis EnergieWende Wiesbaden-Taunus

Fukushima 2014 – Wirklich alles unter Kontrolle? Vortrag: Kazuhiko Kobayashi

28. Oktober 2014

Fukushima 2014 –                                                           Wirklich alles unter Kontrolle?

Japan und Fukushima sind weit weg,
die Berichterstattung über das Unglück im Jahr 2011 ist fast zum Erliegen gekommen.
Doch die atomare Verseuchung dort geht weiter und bedroht auch uns.
Das alles wird gerne verschwiegen – zu viele andere Themen scheinen wichtiger.
Die Initiative Atomausstieg Groß-Gerau aber erinnert daran:
Wie es zur Atomkatastrophe im AKW Fukushima kam und was dort aktuell wirklich vorgeht
Wie Betreiber und Politik das wahre Ausmaß bis heute verschleiern
Wie es um die Fukushima-Flüchtlinge heute steht
Wie vor allem Mütter und Kinder in großer materieller und psychischer Not leben müssen
Was Hiroshima und Nagasaki mit Fukushima zu tun haben
… über das alles und mehr berichtet der ehemalige japanische Unternehmensberater
Kazuhiko Kobayashi
 anlässlich seiner diesjährigen Deutschland-Tournee am
Dienstag, 28.10.2014 – 20:00 Uhr
in 64521 Groß-Gerau
 Kulturcafésaal Altes Amtsgericht, Marktplatz, Darmstädter Str. 31, 1. OG
Vor der Fukushima-Katastrophe im Jahr 2011 war Kobayashi als selbstständiger Unternehmensberater in Japan und Deutschland unterwegs. Eigentlich wollte er sich zur Ruhe setzen, ein bescheidenes Leben führen. Doch die Katastrophe hat seinen Lebensplan um 180 Grad gedreht. Seither sieht der 68-jährige seine Aufgabe darin, im Ausland zu berichten, was in Fukushima wirklich vorgeht und welche Gefahren die Atomtechnik birgt.
Seine Mission: Die Wahrheit über Fukushima
Wer ihn einmal erlebt hat, ist fasziniert von diesem Mann, der wie kein zweiter hautnah die japanische Seele erklärt:
Die Regierung plant – von rein wirtschaftlichen Interessen geleitet und trotz der andauernden atomaren Verseuchung in Fukushima und der Opfer – die Wiederinbetriebnahme der stillgelegten Atomkraftwerke –
der Großteil der japanischen Bürger bleibt dennoch ohne Protestaktionen, warum?
oder: Wie geht es den Flüchtlingsfamilien aus Fukushima?
Wie leben sie? Wie leiden sie?  Was sind ihre Probleme und Perspektiven?
Ein Abend, der unter die Haut gehen wird!
Bitte trag Dir den Termin gleich in Deinen Kalender ein!
Über Weiterverbreitung in all Euren Netzwerken/Verteilern sind wir sehr dankbar.
Beate
(im Namen der Initiative Atomausstieg im Kreis GG)                      http://www.atomausstieg-gg.de
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Vortrag: Die TEPCO-Atomkatastrophe in Fukushima – Was passiert dort wirklich?

12. März 2014

Vortrag anlässlich des 3. Jahrestages der Atomkatastrophe in Japan
Vor dem Tor zum TEPCO-AKW in Fukushima (Photo: MORIMIZU Takashi)

Vor dem Tor zum TEPCO-AKW in Fukushima (Photo: MORIMIZU Takashi)

Die investigative Journalistin OSHIDORI Mako berichtet

OSHIDORI Mako gilt als eine der am besten informierten Journalistinnen in Japan. Sie recherchiert regelmäßig in Fukushima zur Situation der Bevölkerung, den Arbeitern in den zerstörten AK.Ws, den Behörden, zur Politik, usw. Auf TEPCO Pressekonferenzen ist sie wegen ihrer großen Fachkenntnis und scharfen Fragen gefürchtet.
Der Vortrag ist auf Japanisch und wird übersetzt. Anschließend ist Zeit für Nachfragen und Diskussion.
Moderation: Franz Scheide! (Langen gegen Atomkraft)

Zeit: Mittwoch 12. März 2014, 19:00- ca. 21:00
Ort: Evangelisches Gemeindehaus Westhausen, Kollwitz Str. 5

Öffentliche Verkehrsverbindung mit U-6: U-Bahn Station Stephan-Heise Straße
ln Fahrtrichtung aussteigen, links die Ludwig-Landmann Straße überqueren, (in Fahrtrichtung) nach ca. 20 m links
Fußweg nehmen, am Ende (rechter Hand) in die Geschwister-Scholl Straße links einbiegen: an deren Ende stößt man genau auf das Gemeindehaus in der Kaliwitz Sraße (ca. 5 min).

Veranstalter
Langen gegen Atomkraft & Zentrum Ökumene der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (Ffm)
V.iS.d.P.: Dr. Martin Repp, Frankfurt (martin.repp@zoe-ekhn.de)

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Fukushima Gedenktag – Mahnwache in Taunusstein

11. März 2014

Fukushima MahntDrei Jahre dauert die Katastrophe in Japan schon an – und erst allmählich wird ihr wahres Ausmaß sichtbar: kontaminierte Gebiete, Gesundheitsschäden und noch immer heiße Reaktoren, die jederzeit wieder außer Kontrolle geraten können. Auch bei uns laufen noch neun AKW; schon denken die ersten wieder offen über Laufzeitverlängerungen nach. Fukushima jedoch mahnt: Alle Atomkraftwerke abschalten. .ausgestrahlt ruft deshalb für Montag, 10. März, zu bundesweiten Mahnwachen auf >>

In Wiesbaden organisiert Attac auf dem Mauritiusplatz auch eine Mahnwache einen Tag vorher:
buendnis-energiewende.de/event/fukushima-mahnt-mahnwachen-bundesweit >>

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