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Bündnis EnergieWende Wiesbaden-Taunus

Stellungnahme des Kompetenzzentrum Erneuerbare Energien Rheingau-Taunus e.V. (kee) zum „Johannisberger Energiegipfel – Symposium der Vernunft“

23. Februar 2016

Am Samstag, den 27. Februar 2016 wird auf Schloss Johannisberg der „Johannisberger Energiegipfel–Symposium der Vernunft“ stattfinden. Das kee hat die Aufgabe die Umsetzung der Energiewende im Rheingau-Taunus-Kreis voranzubringen. Wir möchten diesem Anspruch gerecht werden und über das Thema Erneuerbare Energie sachlich informieren und aufklären. Es ist deshalb notwendig, schon die Thesen im Einladungsflyer aus fachlicher Sicht richtig zu stellen.

Aus dem Einladungs-Flyer kommt deutlich zum Ausdruck, dass nach Meinung der Veranstalter Windkraft und Photovoltaik nicht geeignet seien, fossile Energieträger zu ersetzen. Die deutsche Energiewende sei Ideologiegetrieben und ein Irrweg.

Mit dem „Symposium der Vernunft“ will der Veranstalter den Öko-Ideologien die faktenbasierte Wirklichkeit entgegenstellen. Nicht erst seit dem letzten Weltenergiegipfel Ende November 2015 in Paris weiß die Bevölkerung, dass eine Energiewende notwendig ist, dringend sogar: Allein das Jahr 2015 war global und auch bei uns das wärmste Jahre seit Beginn der wissenschaftlichen Aufzeichnungen vor 130 Jahren.

Den Aussagen im Einladungsflyer stehen folgende Fakten gegenüber:

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Zwischenbericht Infraschall-Messreihe an Windkraftanlagen – Studie der Landesanstalt für Umwelt BaWü

17. Februar 2015

Zwischenbericht Messprojekt „Tieffrequente Geräusche und Infraschall von Windkraftanlagen und anderen Quellen"
Zwischenbericht Messprojekt „Tieffrequente Geräusche und Infraschall von Windkraftanlagen und anderen Quellen“

„Der Infraschall wurde im Wesentlichen vom Wind erzeugt und nicht vom Betrieb der Windenergieanlage“

Tieffrequente Geräusche und Infraschall von Windkraftanlagen und anderen Quellen

Die LUBW hat den Zwischenbericht zu ihrem Messprojekt „Tieffrequente Geräusche und Infraschall von Windkraftanlagen und anderen Quellen“ veröffentlicht. Ziel des Projektes ist es, eine breite Datengrundlage zu Infraschall und tieffrequenten Geräuschen aus unterschiedlichen Quellen zu erhalten, um diese miteinander vergleichen zu können. Damit soll die Diskussion über diese Schallwellen im Zusammenhang mit Windkraftanlagen versachlicht werden. Die LUBW wird im Verlauf des Jahres 2015 noch weitere Untersuchungen durchführen. Der Endbericht wird gegen Ende des Jahres erwartet.

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